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Die erste Begegnung mit dem Koi

Die erste Begegnung mit dem Koi

Für jeden Menschen ist die erste Begegnungein ein sehr faszinierendes Erlebnis. Es sind auf jeden Fall Fische, die anders sind als alle anderen bisher gesehenen Fische. Die Farbenpracht und die Bindung zum Halter sprechen für sich.

Die Popularität der Koi

Koi sind Beliebtheit, denn ausgewachsene, zahme Tiere stellen dank ihrer Gefräßigkeit sofort Kontakt zu Menschen her. Manchmal kommen sie mit dem halben Körper aus dem Wasser und betteln um Futter. Bei Annäherung von Besuchern an unserem Teich betteln die um Futter und sind zu mehreren übereinander förmlich aus dem Wasser an Land gekrochen kommen und sich streicheln lassen. Ein solches Verhalten fordert sofort die Kontaktnahme der Menschen heraus: Koi werden als Haustiere akzeptiert und in die Familie mit einbezogen, sie wachsen den Menschen ans Herz. Kein Wunder, daß Koi weltweit sehr sorgsam gepflegt und dadurch sehr alt werden. Nicht selten vererbt man sie weiter, und schließlich pflegen die Enkel die Fische ihrer Großeltern. Stirbt ein solches Tier, so ist das anders, als der Verlust eines Guppys im Aquarium. Unabhängig vom Wert, macht der Verlust eines lange, im engen Kontakt gepflegten Koi sehr traurig.

Die typische Entwicklung des Koiliebhaber

Übrigens eine ganz typische Entwicklung eines Koiliebhabers: Zunächst ist man von allen Koi begeistert, wenn sie nur recht bunt sind. Später, mit zunehmender Qualifikation möchte man dann Fische haben, die auch auf speziellen Koi-Ausstellungen gut bestehen können. Lang ist der Weg bis man in der Lage ist, gute von schlechten Koi unterscheiden zu können, und nicht beim Kauf immer wieder neues Lehrgeld zu bezahlen.
Typisch ist oft auch, daß der Händler beim Verkauf etwas von Tategoi erzählt. Ein so bezeichneter Koi hat die Chance sich im laufe seiner Entwicklung qualitativ so zu verbessern, daß er später Preisträger in einer Koischau werden kann. Verständlich, daß ein solcher Fisch viel Geld kostet! Leider ist die Enttäuschung oft groß, wenn sich die Prophezeiung nicht erfüllt.

Beurteilung der Qualität

Es ist auf jeden Fall besser, wenn man sich bei der Beurteilung der Qualität nicht nur auf einen Händler verlassen muß, sondern die Fische weitgehend selber einschätzen kann. Das ist nicht einfach und bei jungen und kleinen Koi bis etwa 15 cm Größe fast aus­sichtslos. Ein kleiner Koi kann zwar schon standardgerecht ausse­hen, leider verändert er sich aber dann in der Zukunft meistens sehr zu seinen Ungunsten: Er färbt sich um oder verliert weitge­hend seine Farbe. Das ist einer der Gründe, warum ein kleiner Koi meistens relativ billig und ein größerer, guter oft so teuer ist.

Kernobst ernten und verwerten

Kernobst ernten und verwerten

Gartenbesitzer freuen sich ben Ihren Teich auch oft ganz besonders darauf, ihr eigenes Kernobst zu ernten und zu leckeren Snacks zu verwerten. Damit Apfel, Birne und Co. jedoch besonders gut schmecken, gilt es, einige Tipps zu beachten.

Der richtige Zeitpunkt der Ernte ist hierbei ebenso wichtig wie eine entsprechende Lagerung.

Wann sollte Kernobst geerntet werden?

Damit Äpfel und Co. ihren besonderen Geschmack auch vollends entfalten können, ist es wichtig, weder zu früh noch zu spät zu ernten. Oder anders: Säure und Zucker des Obstes müssen in einem passenden Verhältnis zueinanderstehen. Wer hier den richtigen Zeitpunkt verpasst, muss Einbußen mit Hinblick auf das Geschmackserlebnis hinnehmen.

Doch woran erkennen Hobbygärtner eigentlich, dass Kernobst geerntet werden kann?

  1. Äpfel und Co. weisen die für sie typische Färbung auf. Je nach Sorte zeigen sich hier selbstverständlich Unterschiede.
  2. Das Obst sollte sich leicht ablösen lassen. Wer am Apfel reißen muss, sollte noch ein wenig warten.
  3. Auch die Farbe der Kerne kann Aufschluss darüber geben, ob das Obst geerntet werden kann. So färben diese sich bei „genussfertigen“ Äpfeln bekanntermaßen braun.

Achtung: einige Kernobstsorten sollten nicht direkt nach der Ernte genossen werden. Oftmals ist es wichtig, die Birnen und verschiedene Apfelsorten noch ein wenig zu lagern und dann erst zu verarbeiten.

Sollten unreife Äpfel vom Baum fallen, so können diese jedoch auch verwertet werden. Wichtig ist es, sie nicht roh zu essen. Wer möchte, kann sich beispielsweise dazu entschließen, das Kernobst in ein leckeres Apfelgelee zu verwandeln, nachdem er kontrolliert hat, ob nicht gegebenenfalls ein Madenbefall schuld an dem vorzeitigen Herunterfallen war. Im letztgenannten Fall sollten die Äpfel natürlich entsorgt werden.

Wie sollte Kernobst gelagert werden?

Die Anforderungen, die Kernobst an seine Lagerung stellt, sind nicht besonders hoch. Hier reicht es aus, auf einen abgekühlten, dunklen Raum zu setzen. Im Idealfall sollte dieser in regelmäßigen Abständen belüftet werden können.

Bevor das Obst dann jedoch dann final einlagelagert wird, sollte es immer auch auf Schädlinge und faulige Stellen kontrolliert werden. Wer hier nicht aussortiert, riskiert ansonsten schnell einen Befall seines kompletten Bestandes.

Verwertungsideen: so können mit Kernobst leckere Kreationen gezaubert werden

Wer beim Kernobst ausschließlich an Birnen und Äpfel denkt, vergisst, dass das Spektrum dieser besonderen Nahrungsmittel weitaus umfangreicher ist. So gehören unter anderem auch Quitten und Hagebutten in diese Kategorie.

Viele Gärtner entscheiden sich dazu, ihr Kernobst nach einer entsprechenden Lagerung in leckere Gelee- und Marmeladenkreationen zu verwandeln. Im Zusammenhang mit einer größeren Apfelernte ist es natürlich auch realistisch, eigenen Apfelsaft, -likör oder -wein zu erstellen.

Je nach Umfang lohnt es sich, die entsprechenden Arbeiten nicht selbst zu verrichten, sondern sich zum Beispiel an eine Brennerei zu wenden. Gerade mit Hinblick auf eine überschaubare Ernte macht es jedoch auch Spaß, sich diesem spannenden (und leckeren) Thema in der heimischen Küche zu widmen. Mit ein wenig Geduld und dem passenden Know-How entstehen so Kreationen, die letztendlich auch super als Geschenk genutzt für Gäste werden können.

 

Beliebte Terrassenbeläge am Teich in der Übersicht

Beliebte Terrassenbeläge am Teich in der Übersicht

Wer seine Terrasse besonders individuell und charakteristisch gestalten möchte, sollte sich unter anderem mit Hinblick auf die unterschiedlichen Bodenbeläge informieren. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, um tolle Akzente zu setzen.

Und: jeder Bodenbelag zeichnet sich durch seine jeweiligen Eigenschaften aus. Hier spielt dementsprechend nicht nur die Optik eine wichtige Rolle. Auch Faktoren wie Haltbarkeit und Pflege sollten im Zuge der schlussendlichen Auswahl berücksichtigt werden.

Welche Materialien werden als Terrassenbeläge angeboten?

Grundsätzlich sind es aktuell vier verschiedene Materialarten, die den Markt mit Hinblick auf Terrassenböden bestimmen.

Kunden haben die Wahl zwischen…:

  • Steinbelägen (Diese bieten eine lange Haltbarkeit und ein hohes Maß an Stabilität. Zudem besteht die Möglichkeit, sich zwischen vielen verschiedenen Designs zu entscheiden.)
  • Holzbelägen (Wer sich auf der Suche nach einem günstigen Terrassenbelag befindet, sollte sich im Bereich Eiche oder Kiefer umsehen. Teak ist teurer, erfordert jedoch vergleichsweise wenig Pflege.)
  • Kiesbelag (Ein Terrassenbelag auf der Basis von Kies kann unglaublich toll aussehen. Der Nachteil: aufgrund der charakteristischen Oberfläche lässt er sich nur schwer reinigen.)
  • WPC (Wer sich auf der Suche nach einem Belag befindet, der nur wenig gepflegt werden muss, kann sich unter anderem auch für WPC entscheiden. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Kunststoff und Holz, die auch mit Hinblick auf die gebotene Stabilität überzeugt.)

Tipp: Terrassenbelag und -möbel sollten aufeinander abgestimmt werden

Egal, ob große oder kleine Terrasse: sinnvoll ist es immer, die eingesetzten Möbelstücke auf die entsprechenden Terrassenbeläge abzustimmen. Dies gilt sowohl mit Hinblick auf das grundsätzliche Design als auch im Zusammenhang mit der gewählten Farbe.

Vor allem auf kleineren Flächen ist es ratsam, hier zur helleren Variante zu tendieren. Große Terrassen lassen sich hingegen auch super mit dunkleren Untergründen und entsprechend ausladenden Möbelstücken komplettieren.

Holzbelag pflegen: so geht’s!

Bei der Annahme, ein Terrassenbelag aus Holz müsse immer ausgiebig gepflegt werden, handelt es sich um einen klassischen Trugschluss. Denn: vor allem im Zusammenhang mit tropischen Holzarten reicht es oft vollkommen aus, den Boden regelmäßig zu reinigen und (einmal im Jahr) mit ein wenig Öl zu benetzen. Dieses bildet eine wirkungsvolle Schutzschicht gegen UV-Strahlung und andere äußere Einflüsse und kann dabei helfen, die Lebensdauer des Belags positiv zu beeinflussen.

Dieser schafft es dann oft nicht nur, seine charakteristische Farbe beizubehalten, sondern wird auch vor der Entstehung von Schimmel und Fäulnis geschützt.

Wer sich für die etwas günstigeren Holzvarianten entscheidet, muss mitunter ein höheres Maß an Pflege auf sich nehmen. Je nach Holzart und Produkt muss hier vor dem Auftragen des Öls noch eine Läsur angewendet werden. Achten Sie hierbei unbedingt auf die jeweiligen Angaben der entsprechenden Hersteller.

Tipp: da im Zusammenhang mit vielen Reinigungs- und Pflegeprodukten eine gewisse Trocknungszeit beachtet werden sollte, ist es immer ratsam, die entsprechenden Arbeiten im Sommer bei gutem Wetter durchzuführen.