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Wer seine Terrasse besonders individuell und charakteristisch gestalten möchte, sollte sich unter anderem mit Hinblick auf die unterschiedlichen Bodenbeläge informieren. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, um tolle Akzente zu setzen.

Und: jeder Bodenbelag zeichnet sich durch seine jeweiligen Eigenschaften aus. Hier spielt dementsprechend nicht nur die Optik eine wichtige Rolle. Auch Faktoren wie Haltbarkeit und Pflege sollten im Zuge der schlussendlichen Auswahl berücksichtigt werden.

Welche Materialien werden als Terrassenbeläge angeboten?

Grundsätzlich sind es aktuell vier verschiedene Materialarten, die den Markt mit Hinblick auf Terrassenböden bestimmen.

Kunden haben die Wahl zwischen…:

  • Steinbelägen (Diese bieten eine lange Haltbarkeit und ein hohes Maß an Stabilität. Zudem besteht die Möglichkeit, sich zwischen vielen verschiedenen Designs zu entscheiden.)
  • Holzbelägen (Wer sich auf der Suche nach einem günstigen Terrassenbelag befindet, sollte sich im Bereich Eiche oder Kiefer umsehen. Teak ist teurer, erfordert jedoch vergleichsweise wenig Pflege.)
  • Kiesbelag (Ein Terrassenbelag auf der Basis von Kies kann unglaublich toll aussehen. Der Nachteil: aufgrund der charakteristischen Oberfläche lässt er sich nur schwer reinigen.)
  • WPC (Wer sich auf der Suche nach einem Belag befindet, der nur wenig gepflegt werden muss, kann sich unter anderem auch für WPC entscheiden. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Kunststoff und Holz, die auch mit Hinblick auf die gebotene Stabilität überzeugt.)

Tipp: Terrassenbelag und -möbel sollten aufeinander abgestimmt werden

Egal, ob große oder kleine Terrasse: sinnvoll ist es immer, die eingesetzten Möbelstücke auf die entsprechenden Terrassenbeläge abzustimmen. Dies gilt sowohl mit Hinblick auf das grundsätzliche Design als auch im Zusammenhang mit der gewählten Farbe.

Vor allem auf kleineren Flächen ist es ratsam, hier zur helleren Variante zu tendieren. Große Terrassen lassen sich hingegen auch super mit dunkleren Untergründen und entsprechend ausladenden Möbelstücken komplettieren.

Holzbelag pflegen: so geht’s!

Bei der Annahme, ein Terrassenbelag aus Holz müsse immer ausgiebig gepflegt werden, handelt es sich um einen klassischen Trugschluss. Denn: vor allem im Zusammenhang mit tropischen Holzarten reicht es oft vollkommen aus, den Boden regelmäßig zu reinigen und (einmal im Jahr) mit ein wenig Öl zu benetzen. Dieses bildet eine wirkungsvolle Schutzschicht gegen UV-Strahlung und andere äußere Einflüsse und kann dabei helfen, die Lebensdauer des Belags positiv zu beeinflussen.

Dieser schafft es dann oft nicht nur, seine charakteristische Farbe beizubehalten, sondern wird auch vor der Entstehung von Schimmel und Fäulnis geschützt.

Wer sich für die etwas günstigeren Holzvarianten entscheidet, muss mitunter ein höheres Maß an Pflege auf sich nehmen. Je nach Holzart und Produkt muss hier vor dem Auftragen des Öls noch eine Läsur angewendet werden. Achten Sie hierbei unbedingt auf die jeweiligen Angaben der entsprechenden Hersteller.

Tipp: da im Zusammenhang mit vielen Reinigungs- und Pflegeprodukten eine gewisse Trocknungszeit beachtet werden sollte, ist es immer ratsam, die entsprechenden Arbeiten im Sommer bei gutem Wetter durchzuführen.